High-Tech

Intraoraler 3D-Scanner

Wir bleiben durch ständige Fortbildungen und den Besuch von Seminaren und Kongressen immer auf dem neuesten Stand. Auch die Praxistechnik wurde 2019 technisch umfassend aktualisiert und modernisiert.

Wir arbeiten mit modernsten Materialien, minimalinvasiv und immer mit Lupenbrille und ermöglichen Ihnen so ein präzises und hochästhetisches Ergebnis.

Wurzelkanalbehandlungen führen wir schmerzfrei, computerunterstützt und mit überdurchschnittlicher, sehr hoher Erfolgsquote und Präzision durch. Auch Revisionen, d.h. das “Retten” von nicht erfolgreichen Wurzelkanalbehandlungen sind durch spezielle Fortbildung und Technik oftmals möglich.

Sollte die konservierende Zahnmedizin einmal an ihre Grenzen stoßen, beraten wir Sie gerne über die Möglichkeiten und Varianten von modernem, hochästhetischem und langlebigem Zahnersatz.

Unsere Praxis verfügt über ein modernes 3D-Röntgen (DVT) der neuesten Generation. Dies ermöglicht es uns, zwei- und dreidimensionale Aufnahmen mit bis zu 10-fach geringerer Strahlendosis (im Vergleich zu CT oder analogem Röntgen) anzufertigen. Zusammen mit unserem modernen 3D – Intraoralscanner und der weltweit führenden 3D-Navigationssoftware können Implantat – und Zahnersatzbehandlungen am Computer geplant und präzise und vorhersagbar durchgeführt werden. Die dritte Dimension erlaubt uns, wichtige Anatomische Strukturen wie die Nasennebenhöhlen oder Nerven sicher zu schonen. Spezielle Analysetools ermöglichen es uns, den Biss zu analysieren und noch substanzschonender zu präparieren.

Zudem arbeiten wir soweit möglich metallfrei und nur mit modernsten Hochleistungskeramiken.

Auf Amalgam verzichten wir in unserer Praxis. Warum? Amalgam ist ein Füllungsmaterial, dass langlebige und stabile Füllungen erlaubt. Allerdings ist es in mehreren europäischen Ländern aufgrund des Quecksilbergehalts bereits verboten. Jede Zahnarztpraxis muss spezielle Kläranlagen installieren, die das Wasser, mit dem Sie ausspülen vom Amalgam trennt, die Entsorgung der Amalgamreste muss auf dem Sondermüll erfolgen und über viele Jahre nachgewiesen werden. Bei den Wasserbehörden müssen wir den Standort und den Betrieb unserer Amalgamabscheideanlagen regelmäßig nachweisen. Beim Anmischen des Amalgams werden zudem Quecksilberdämpfe frei, die auf Dauer den Zahnarzt und sein Team gesundheitlich belasten.

Lediglich das Tragen vorhandener Füllungen scheint gesundheitlich unbedenklich zu sein. Das freigesetzte Quecksilber kann zwar im Urin nachgewiesen werden, es gibt allerdings keine Belege für eine Schädigung durch diese dauerhafte Freisetzung und die Durchdringung des Organismus durch das Quecksilber.

Für Amalgamfüllungen muß außerdem nach den “Blackschen Kavitätenregeln” präpariert werden. Eine dieser Regeln lautet unter anderem “Extension for prevention”, frei übersetzt also: Bohre mehr auch vom gesunden  Zahn weg, damit die Füllung länger hält. Ein Gedanke, der nicht mehr ganz zur modernen Zahnmedizin passt und dem Mangel an modernen Materialien in der frühen Zeit der Zahnmedizin geschuldet war. Heute wird nur noch entfernt, was unbedingt nötig und erkrankt ist.

Warum wird Amalgam trotz der bekannten Nachteile in Deutschland noch eingesetzt? Die Behandlung nach den Richtlinien der gesetzlichen Krankenkassen hat unter anderem “wirtschaftlich”, also so billig wie möglich zu erfolgen und es gibt schlicht noch kein Material, dass ähnlich langlebige Füllungen bei gleich niedrigem Materialpreis erlaubt.

Wir halten in unserer Praxis allerdings Alternativen bereit. Dazu beraten wir Sie gerne!

Wir arbeiten bei der Lachgassedierung mit einem volldigitalem Sedierungsgerät, bei dem mehrere Sicherheitsmerkmale für eine immer optimale Sedierung und Sauerstoffversorgung sorgen. Alle Parameter der Sedierung werden automatisch aufgezeichnet.